Referenzen …

Bundesamt für Naturschutz (BfN)

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) ist die zentrale wissenschaftliche Behörde des Bundes für den nationalen und internationalen Naturschutz und gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Der Meeresnaturschutz ist ein sehr wichtiges Aufgabengebiet des BfN geworden, verankert durch verschiedene gesetzliche Zuständigkeiten, vor allem für den Bereich der Ausschließlichen Wirtschaftszone in den deutschen Meeren. Insbesondere für das Fachgebiet Meeres- und Küstennaturschutz auf der Insel Vilm hat Meeresmedien seit 2002 verschiedene Medien konzipiert und umgesetzt, die sich mit den Natura 2000 – Schutzgebieten in Nord- und Ostsee sowie dem Thema Meeresnaturschutz insgesamt befassen: Internet-Präsentationen, interaktive Computeranwendungen, Broschüren und Faltblätter, Filme.
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Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) entscheidet u.a. über die Zulassung von Windenergieanlagen in weiten Teilen der deutschen Nord- und Ostsee. Es ist zuständig für Antragsverfahren innerhalb der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ). Antragssteller haben die Meeresumwelt im Bereich des geplanten Windparks zu untersuchen und die möglichen Auswirkungen von Bau und Betrieb auf verschiedene Schutzgüter zu prognostizieren. Hierzu hat das BSH ein Regelwerk herausgegeben, das den Antragstellern den grundsätzlich für erforderlich gehaltenen Untersuchungsumfang für die einzelnen Schutzgüter vorgibt, das Standarduntersuchungskonzept StUK. Beim ersten deutschen Offshore Windpark alpha ventus wurden umfangreiche Ökologische Begleituntersuchungen durchgeführt, das StUKplus-Forschungsprojekt, Bestandteil des Forschungsverbundes RAVE. Die Ergebnisse dieses Projektes im Testfeld alpha ventus wurden genutzt, um das Standarduntersuchungskonzept des BSH zu evaluieren und fortzuschreiben. Meeresmedien hat im Auftrag des BSH die redaktionelle Bearbeitung eines englischsprachigen Buches übernommen, das die wesentlichen Ergebnisse des StUKplus-Forschungsprojektes zusammenfassend darstellt.
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Seehundstation Friedrichskoog e.V. - Information, Aufzucht, Forschung

Die Seehundstation Friedrichskoog ist die einzige Aufnahmestelle für verwaist oder verletzt aufgefundene Robben in Schleswig-Holstein. Sie ist mit rund 150.000 Besuchern im Jahr eine zentrale Informations- und Bildungseinrichtung an der Nordseeküste. Für die Seehundstation Friedrichskoog wurden seit 1998 u.a. verschiedene konzeptionelle Arbeiten und Besucherbefragungen durchgeführt sowie in den Jahren 2010/2011 mehrere interaktive Computeranwendungen für die Ausstellung „Robben der Welt“ produziert.

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Nationalparkamt Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer - Koordination MINOS-Forschungsprogramm

Das MINOS-Forschungsprogramm, koordiniert am Nationalparkamt Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer in Tönning, untersucht, ob große offshore-Windenergieanlagen in Nord- und Ostsee Schweinswale, Seehunde und Seevögel beeinflussen. Für MINOS wurden seit 2004 konzeptionelle und redaktionelle Arbeiten für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse durchgeführt sowie eine Informationssäule inklusive interaktiver Computeranwendung erstellt.

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Multimar Wattforum Tönning

Das Multimar Wattforum Tönning ist das Informationszentrum für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und wurde seit Gründung 1999 kontinuierlich erweitert. Von 1998 / 1999 wurden – zunächst bis zum Jahr 2004 - verschiedene umfangreiche interaktive Computeranwendungen zu den Themen Meeressäugetiere und Forschung im Wattenmeer (Monitoring) sowie Filme und ein Ausstellungsführer produziert. Im Jahr 2011 konnten wir mit dem Meeresmedien-Netzwerk zwei interaktive Computeranwendungen über Seevögel realisieren.

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